Impression_Detail Blume mit Wassertropfen.JPG

Achtsamkeit und Entspannung

  • Meditationen

  • Fantasie- und Klangreisen

  • Atmung, Bewegung und Mudras (Fingeryoga)

  • Achtsame Fotografie 

  • Entspannungstraining an Schulen 

Meditation

Meditierne bedeutet für mich ….

… zuerst einmal ein kleines, regelmäßiges Zeitfenster zu finden, in dem wir ungestört unseren Lieblingsplatz aufsuchen. In dieser Zeit des bei-uns-Seins geht es darum, einen Zustand innerer Ruhe zu erreichen. Wir konzentrieren uns auf unsere Atmung und spüren unseren körperlichen Empfindungen nach. Das mag simpel klingen, aber aller Anfang ist schwer. Durch regelmäßige Praxis erreichen wir, unseren Geist zu fokussieren und dadurch zu beruhigen. Gesundheit und Immunsystem werden gestärkt, wir fühlen uns weniger gestresst und sind ausgeglichener, Konzentrationsfähigkeit und Kreativität steigen, Ängste werden reduziert, wir entspannen, entdecken uns selbst, wir durchbrechen lästiges Grübeln, werden gelassener, und kommen im Jetzt an.

Mudras

Fingeryoga

Wer kennt sie nicht, die Handhaltung von Angelika Merkel bei öffentlichen Ansprachen. Diese Fingerhaltung ist bereits als Merkel-Raute in die Geschichte eingegangen.
In der Mudra-Welt ist diese Handhaltung als Hakini-Mudra bekannt. Sie synchronisiert beide Gehirnhälften, aktiviert das Gedächtnis, verbessert die Aufnahme- und Wiedergabefähigkeit von Lernstoff und tut den Lungen gut …. Kein Wunder also, dass Angelika Merkel, diese Handhaltung verinnerlicht hat!
Mudras unterstützen bei Meditation und Atmung sowie bei allen Achtsamkeitsübungen den Energiefluss des Körpers.

Fantasiereisen

Fantasie - oder Traumreisen versetzen uns in erster Linie in einen Zustand der tiefen Entspannun. In diesem Zustand können wir uns erholen, innere Kräfte aktivieren, unsere ureigenen Ressourcen entdecken, Anker setzten, die wir immer wieder abrufen können oder uns einen sicheren Ort schaffen, an den wir immer wieder zurückkehren können.

Achtsame Fotografie

Ich fotografiere für mein Leben gerne und bin seit Beginn der Pandemie noch viel mehr in der Natur unterwegs. Auf den vielen Spaziergängen und mit viel Zeit und Ruhe im Gepäck, habe ich Dinge rund um mich wahrgenommen, die ich früher wahrscheinlich in meiner Hektik übersehen hätte. Ich begann einfach, alles, was mir ins Auge gesprungen ist, zu fotografieren. Meist sind es Nah- bzw. Detailaufnahmen. Es ist meditativ, wenn man langsam durch die Natur spaziert und sich an den Kleinigkeiten erfreuen kann, die man mit offenen Augen wahrnimmt. Nach und nach bin ich dann in die einfach Bildbearbeitung gegangen, um zu sehen, was ich aus einem Foto noch an Details herausfiltern kann oder wie durch Farbe oder schwarz-weiß eine andere Bildsprache entsteht.

Die Erkenntnis, dass Fotografie viel mit Achtsamkeit zu tun hat, hat mich bewogen Ideen zu entwerfen, wie ich ein Projekt daraus machen kann. Nun stelle ich diese Idee im Rahmen meines Angebotes meinen Klienten vor und begleite Sie ein Stück durch die wunderbare Welt der achtsamen Fotografie mit vielen wunderbaren Erfahrungen.

Entspannungstraining

an Schulen

„Mental gestärkt und achtsam den Schulalltag meistern!“

Der Druck der Leistungsgesellschaft und der Einfluss der Medien verstärken bei unseren Kindern und Jugendlichen auffälliges Verhalten, Konzentrationsschwierigkeiten und Lernstörungen.

Die Integration von Achtsamkeit in den Schulalltag trägt dazu bei, dass die allgemeine Zufriedenheit der SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern steigt. Regelmäßig angewendete Achtsamkeits- und Entspannungsübungen bringen:

  • Konzentrationssteigerung: Die SchülerInnen lernen durch Übungen sich wieder länger auf eine Sache zu konzentrieren, den Fokus zu halten. Dadurch können sie im Unterricht wieder aufmerksamer sein und bekommen mehr von den Lerninhalten mit.

  • Lernförderung: Durch die Übungen wird die Lernregion im Gehirn aktiviert, durch die gesteigerte Konzentration kann wieder besser gelernt werden.

  • Empathisches Denken und Handeln: Das Mitgefühl für einen selbst und für seine KollegInnen steigt wieder. Es wird bewusst, dass ein Miteinander besser ist als ein Gegeneinander. Somit kann auch Mobbing in der Schule reduziert werden.

  • Selbstbewusstsein